Posts

Intensiv-Seminar am Sa, 17. Juni 2017

Mit Hilfe von Konzentration, bewusstem Atmen, powervoller Musik und Gebeten arbeiten wir gemeinsam daran, die Einheit von Körper, Geist und Seele zu erlangen. Wir entdecken uns selbst, entwickeln unsere Lebenskraft und Sensibilität, und bringen dabei die Seele zum Leuchten.

Wir schaffen einen geschützten Raum, in dem jeder sich selbst entdecken darf, je nachdem wo er/sie gerade steht. Um Kraft zu schöpfen, alte Muster loszulassen, die eigenen Fähigkeiten zu erfahren und anwenden lernen.

Wer das Göttliche in sich selbst wahrnimmt, hat sich selbst erkannt.

Für alle, die sich spirituell entwickeln wollen und ihr Licht für andere leuchten lassen möchten.

13-19h; Einlaß ab 12:30h Unkostenbeitrag: 60 EUR Anmeldung erforderlich, incl. Bio-Kaffee/Tee/Snacks Anmeldeschluß Mo, 12.06.2017
der live-monday am 27.2.2017: Trommelreise

Am 27. Februar erwartet euch der erste Live-Event der Heilmeditation:Es werden live zwei Schamanentrommeln synchron erklingen. Wer sich auf dieses Klangerlebnis einläßt hat die Chance auf tiefgehende Erfahrungen. Dabei spielt die Schlagfrequenz der Trommel eine wesentliche Rolle, da sie im Gehirn meßbare Theta-Wellen beeinflusst.Als Gasttrommlerin führt Euch Manuela Viering durch diesen Event, die solche Trommelrituale seit vielen Jahren anbietet, dazu begleite ich Manuela mit meiner Rahmentrommel.Die TeilnehmerInnen dürfen sich auf Ihre Matte legen, diese Trommelreise erfordert keine aktiven Übungen. Einfach vorbeikommen - genießen. Wer am Rosenmontag mal eine ganz besondere Erfahrung sucht, ist hier richtig.

 

Start wie immer um 19:40 Uhr im Yoga-by-Blum, Rosenstraße 21 (Hinterhof) , 66121 Saarbrücken

Energieausgleich: 6 EUR

Anmeldung formlos per email oder Kontakt

Seelennachrichten Januar 2017

Frohes neues Jahr!

Nun hat das neue Jahr begonnen und ich hoffe, es war für alle ein gelungener Übergang. Diese Zeit der Rauhnächte hat einen ganz besonderen Zauber, es gilt Altes loszulassen und bereit zu sein für Neues.

 

In unserer Kultur ist es üblich, mit Vorsätzen in das neue Jahr zu rutschen. Bei vielen reift gegen Ende des Jahres dann die Erkenntnis, dass es mal wieder nicht geklappt hat, diese umzusetzen. So teilen wir uns in zwei Lager: einige lassen Vorsätze für das neue Jahr einfach weg, und die anderen wiederholen dieses Ritual Jahr für Jahr.

 

Ich habe schon öfter den Begriff der Gegenwart herausgestellt. Buddha sagte: "Verweile nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft. Konzentriere dich auf den gegenwärtigen Moment."

 

Denn mit der "Zeit" ist es schon etwas knifflig, was uns z.B. die Quantentheorie versucht beizubringen.

 

"Zeit ist überhaupt nicht kostbar, denn sie ist eine Illusion. Was dir so kostbar erscheint, ist nicht die Zeit, sondern der einzige Punkt, der außerhalb der Zeit liegt: das Jetzt. Das allerdings ist kostbar. Je mehr du dich auf die Zeit konzentrierst, auf Vergangenheit und Zukunft, desto mehr verpasst du das Jetzt, das Kostbarste, was es gibt."

Eckhart Tolle

 

Und so wünsche ich für diejenigen, die mit Vorsätzen in 2017 starten, dass alles auch in Erfüllung gehen darf. Und für alle gilt: Alles Gute im Neuen Jahr!

Zitat:

Jede Seele ist potentiell göttlich. Das Ziel ist, diese innewohnende Göttlichkeit durch Kontrolle der Natur, äußerlich und innerlich, zu manifestieren. Tue dies entweder durch Arbeit oder Anbetung oder geistige Disziplin oder Philosophie - durch eine,  mehrere, oder alle davon - und sei frei. Das ist die ganze Religion. Lehren oder Dogmen oder Rituale oder Bücher oder Tempel oder Formen sind nur sekundäre Einzelheiten.

Vivekananda

Intensiv-Seminar am Sa, 17. Dez. 2016

Mit Hilfe von Konzentration, bewusstem Atmen, powervoller Musik und Gebeten arbeiten wir gemeinsam daran, die Einheit von Körper, Geist und Seele zu erlangen. Wir entdecken uns selbst, entwickeln unsere Kraft und Sensibilität, und bringen dabei die Seele zum Leuchten.

Wir schaffen einen geschützten Raum, in dem jeder sich selbst entdecken darf, je nachdem wo er/sie gerade steht. Um Kraft zu schöpfen, alte Muster loszulassen, die eigenen Fähigkeiten zu erfahren und anwenden lernen.

Wer das Göttliche in sich selbst wahrnimmt, hat sich selbst erkannt.

Für alle, die sich spirituell entwickeln wollen und ihr Licht für andere leuchten lassen möchten.

13-19h; Einlaß ab 12:30h Unkostenbeitrag: 60 EUR Anmeldung erforderlich, incl. Bio-Kaffee/Tee/Snacks Anmeldeschluß Mo, 12.12.2016
Intensiv-Seminar am Sa, 19. März 2016

Für alle, die sich spirituell entwickeln wollen und ihr Licht für andere leuchten lassen möchten.

13-19h; Einlaß ab 12:30h Unkostenbeitrag: 60 EUR Anmeldung erforderlich, incl. Bio-Kaffee/Tee/Snacks Anmeldeschluß So, 13.3.2016
Intensiv-Seminar am Sa, 18. Juni 2016

Mit Hilfe von Konzentration, bewusstem Atmen, powervoller Musik und Gebeten arbeiten wir gemeinsam daran, die Einheit von Körper, Geist und Seele zu erlangen. Wir entdecken uns selbst, entwickeln unsere Kraft und Sensibilität, und bringen dabei die Seele zum Leuchten.

Wir schaffen einen geschützten Raum, in dem jeder sich selbst entdecken darf, je nachdem wo er/sie gerade steht. Um Kraft zu schöpfen, alte Muster loszulassen, die eigenen Fähigkeiten zu erfahren und anwenden lernen.

Wer das Göttliche in sich selbst wahrnimmt, hat sich selbst erkannt.

Für alle, die sich spirituell entwickeln wollen und ihr Licht für andere leuchten lassen möchten.

13-19h; Einlaß ab 12:30h Unkostenbeitrag: 60 EUR Anmeldung erforderlich, incl. Bio-Kaffee/Tee/Snacks Anmeldeschluß So, 12.6.2016
Seelennachrichten Weihnachten 2015

Jahresausklang

Viele haben es ja schon mitbekommen, die Leitung der Heilmeditation wird Christoph an Stefan übergeben, weil er bald nach Tirol umziehen wird. Ich wünsche ihm in seiner neuen Umgebung viele spannende Begegnungen, so daß der Kerngedanke der Heilmeditation weitergetragen wird.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Christoph zu danken für die vielen Dinge, die ich mit ihm zusammen bei der Heilmeditation erlebt habe und was ich von ihm lernen durfte. Mein Dank gilt auch den vielen Teilnehmern, die in den über zwei Jahren den Mut hatten, bei uns vorbeizuschauen, denn es gehört Mut dazu:

es ist eine Sache zu erkennen, dass man im Leben etwas verändern möchte, und eine andere, es auch umzusetzen.

Gestern war Wintersonnenwende und ich hoffe, Ihr habt dieses Ereignis angemessen genutzt. Jetzt beginnen die Rauhnächte. Diese elf Tage mit ihren zwölf langen Nächten werden nur dann zur Kraftquelle, wenn in dieser Zeit ein möglichst großer Freiraum für sich selbst geschaffen wird – für Müßiggang und Rückschau.

Begehe die Rauhnächte wachsam, achtsam und vorsichtig,sie bergen das ganze kommende Jahr in sich.Du bist selbst verantwortlich,auf welche Weise du die Weichen jetzt stellst.Jeder ist seines Glückes Schmied,in dieser Zeit kannst Du dein Glück schmieden.

Seelennachrichten November 2015

Wind of Change

Nichts ist beständiger als der Wandel. Das gilt für alle äußeren Formen, auch für die Heilmeditation. Zum Jahresende steht eine größere Änderung an. Stefan wird die Leitung ganz übernehmen. Ich (Christoph) bekomme einen Lebenstraum erfüllt und ziehe Mitte 2016 in die Berge.

Es ändert sich vielleicht die Form, aber nicht der Inhalt. Ich werde im ersten Halbjahr noch ab und an dabei sein, wenn Interesse besteht, auch 1x im Jahr für ein Spezial-Seminar kommen.

Ich sage an dieser Stelle schon mal ein herzliches Dankeschön an Alle für die vielen gemeinsamen Stunden auf dem spirituellen Weg. Stefan wünsche ich in der Leiterrolle viel Erfolg und weiterhin spannende Erkenntnisse.

Das größte Geschenk für einen Lehrer ist, wenn es seine Schüler zu Meisterschaft bringen. So bleibt bitte dran, ob alleine oder in der Gruppe und lasst Euer Licht herrlich strahlen und bringt es in die Welt.

 

 

Seelennachrichten Oktober 2015 Nr. 2

Frieden im Herzen

Im letzten Rundbrief ging es um das Thema Ruhe im Denken. Dieses Mal widmen wir uns dem Frieden, dem Frieden im Herzen. Aber was bedeutet Frieden? Warum das Herz, was ist das Herz?

Das Herz ist das physische Organ, welches der Seele am nächsten ist, ja das Tor zur Seele ist. Die Seele, das ist unser wirkliches Selbst, unser Teil der in Gott ruht. Wenn kein Frieden in dem Vorhof zur Seele herrscht, so ist es klar, dass sich unsere göttliche Seele nicht ungetrübt hier in dieser Welt ausdrücken kann.

Woher kommt der Unfrieden? Von unseren Emotionen, Gedankenmustern, Vorwürfen, Groll, Neid,  Schuldzuweisungen, Verurteilungen usw.

Wie kommen wir zum Frieden? Indem wir den Unrat loslassen, hinter uns lassen. Also aufräumen, alte Muster bewusst erkennen und loslassen. Vergeben, um Vergebung bitten. Uns klar machen, was unser Handeln bei anderen ausgelöst hat.

Zum Frieden kommt man, wenn man unterläßt, Gewalt mit Gewalt zu vergelten. Niemals aber durch Gegengewalt. Das Ergebnis sieht man derzeit im Irak, Syrien, Afghanistan. Die zugegeben nicht einfach umzusetzende Lehre des Meisters lautet: Liebet Eure Feinde, sie haben es am nötigsten. Vergebt ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.

In jedem Umfeld gibt es jemanden, mit dem man in Streit ist oder schlechte Gedanken hat. Ihr habt es in der Hand, Frieden zu schließen, sei es für Euch im Stillen (gut), sei es durch ein Gespräch (besser). Die Indianer rauchten dazu die Friedenspfeife, der Streit löst sich in Rauch auf, das Kriegsbeil wird begraben (stirbt).

Ein wichtiges Element dabei ist dankbar sein, für alles, was uns Gott geschenkt hat. Wer dankbar ist, kann nicht unglücklich sein. Wir sollten auch den Irrglauben loslassen, dass uns irgendetwas auf dieser Welt glücklich machen kann. Wie oft dachten wir, wenn ich nur dieses oder jenes haben oder machen würde, dann wäre ich endlich glücklich  -   nein, Glücklich-sein ist ein Seins-Zustand.

Was mit dem Frieden im Herzen einhergeht, ist die Liebe - je mehr wir aufgeräumt haben, desto mehr Platz ist für die Liebe. Konzentriere ich mich auf Liebe, wird die Liebe in meinem Leben wachsen.

Der Frieden ist immer da - es ist ein Zustand des Nichts-tun-Müssens, der Gewahrheit, der Einheit. Sinkt der Lärmpegel unser weltlichen Gedanken und Emotionen, so können wir die Stille hören.

So liegt es an uns, wir können uns den Frieden erarbeiten, indem wir unsere Gedanken und Handeln kritisch prüfen und reflektieren. Wie bei den Gedanken, gilt auch hier: Moralisches Übermaß tut nicht gut, kann leicht gar in Selbstzerfleischung münden, wenn man seinen hohen Anforderungen nicht genügt hat. Wer handelt, macht auch Fehler. Aus Fehlern lernt man. Also seid achtsam, aber nicht streng.

 

So öffnet Eure Herzen und lasst die Liebe Euer Leben bestimmen. Dann ist Frieden und Harmonie.

Seelennachrichten Oktober 2015

Stille

Das wohl häufigste Problem des modernen Menschen ist, dass sein Geist in Unruhe ist, die Gedanken mit einem Schlitten fahren. Die Yogis sprechen von den Affen, die tanzen, immer was anderes machen. Die Gedanken steuern uns, anstatt wir unsere Gedanken.

Wenn es überhand nimmt, kann man nicht mehr abschalten, nicht mehr schlafen, man ist gestresst.

Meditation wird in diesem Fall als Entspannungstechnik empfohlen. Doch ein so gestresster Mensch macht unter Umständen mit den gleichen Methoden weiter. Er plant, hat Erwartungen, kämpft gegen die Gedanken... und ist es echt frustrierend, da es nicht funktioniert. Und diese Menschen sagen dann, sie können nicht meditieren.

Doch wie kann man Stille erreichen, sicher nicht, in dem man die Gedanken unterdrückt, sie bekämpft. Die Stille kann man nicht machen. Sie ist das Ergebnis, nicht der Weg.

Stille heißt Einheit, heißt angekommen sein.

So setzt Euch nicht unter Druck, wenn ihr meditiert. Versucht lediglich, Euch intensiver wahrzunehmen, euren Kern zu finden. Kommen Gedanken (z.B. was koche ich nachher), so lasst die Gedanken kommen - und wieder weiterziehen.

Unsere Methode der Meditation ist nicht still - sie ist laut, aktiv, manchmal entspannend, auch mal anstrengend. Und sie führt zur Stille, zur Einheit mit sich selbst.

Das Gefühl des Gewahrseins, lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Man kann es nur erleben.

 

 

Kleine Übung

Geht es uns nicht allen so? Wir sind so im Treiben, in der Aktivität, im Lösen vom Problemen, dass wir uns im Tun oder tun wollen verrannt haben.

Hier hilft die folgende kleine Übung:Setzt Euch hin. Schließt die Augen. Nehmt eine Sache, die Euch gerade sehr beschäftigt ( z.B. Arbeit, Partnerschaft,..). Dann stellt Euch die vollkommene Situation vor. Seht es vor Eurem Auge, wie es sein soll. Seht es in der Erreicht-Form.

Ihr seht das Zielbild, wie ihr den Marathon geschafft habt. Z.B. Ihr haltet den Führerschein in der Hand, auf den ihr gerade lernt.

Dann öffnet wieder die Augen. Ihr werdet merken, wie sich eure Einstellung zu dieser Sache geändert hat. Ihr könnt jetzt die konsequenten Schritte zu Verwirklichung tun in der Gewissheit, dass es erfolgt.

Und dann los.

 

Zitat

Von der Weisheit der ‚Naturvölker‘, die der ‚weiße Mann‘ belächelte und denen er technisch, aber nicht kulturell und spirituell überlegen war, können wir uns eine ‚dicke Scheibe‘ abschneiden bzw. für unser heutiges Leben viel lernen:

 

 

Vier Indianische Gesetze:

 

Das 1. Gesetz sagt:“DIE PERSON, DIE DIR BEGEGNET, IST DIE RICHTIGE

Das heißt: Niemand tritt rein zufällig in unser Leben. Alle Menschen, die uns umgeben und sich mit uns austauschen, stehen für etwas; entweder um uns etwas zu lehren oder uns in unserer Situation voranzubringen

 

Das 2. Gesetz sagt:DAS WAS PASSIERT, IST DAS EINZIGE, WAS PASSIEREN KONNTE

Nichts, absolut nichts von dem, was geschieht, hätte anders sein können, nicht einmal das unbedeutendste Detail. Es gibt einfach kein „Wenn ich das anders gemacht hätte, wäre es anders gekommen.“ Nein, das was passiert, ist das einzige, was passieren konnte und musste passieren, damit wir unsere Lektionen lernen, um vorwärts zu kommen.Alle, jede einzelne der Situationen, die uns im Leben widerfahren, sind absolut perfekt, auch wenn unser Verstand, unser Ego sich widersetzen und es nicht akzeptieren wollen

 

Das 3. Gesetz sagt:JEDER MOMENT, IN DEM ETWAS BEGINNT, IST DER RICHTIGE MOMENT

Alles beginnt im richtigen Augenblick, nicht früher und nicht später. Wenn wir dafür bereit sind, damit etwas Neues in unserem Leben geschieht, ist es bereits da, um etwas zu beginnen.

 

Das 4. Gesetz sagt:WENN ETWAS ZU ENDE IST, IST ES ZU ENDE

So einfach ist es. Wenn etwas in unserem Leben endet, dient es unserer Entwicklung. Deshalb ist es besser loszulassen und vorwärts zu gehen, beschenkt mit den jetzt gemachten Erfahrungen.

 

Ich glaube, dass es kein Zufall ist, dass du das hier jetzt liest.Wenn dieser Text dir heute begegnet, dann deshalb, weil du die Voraussetzungen erfüllst und verstehst, dass nicht ein einziger Regentropfen irgendwo in dieser Welt aus Versehen auf einen falschen Ort fällt.

 

LASS ES DIR GUT GEHEN.LIEBE MIT DEINEM GANZEN SEIN.SEI GLÜCKLICH OHNE ENDE.JEDER TAG IST EIN GESCHENKTER, GLÜCKLICHER TAG

Joomla templates by a4joomla