Wir sind alle Kinder Gottes

Liebe Leser,

 

folgende Gedanken möchte ich mit Euch teilen:

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Intensiv-Seminar am 21.3.2015

Samstagsseminar der Heilmeditation

 

Intensives Arbeiten an der eigenen Seele

 

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Intensiv-Seminar am 21. Dezember: Wintersonnenwende

Am 21.12.2014 ist die Wintersonnenwende.  Ein sehr guter Zeitpunkt für spirituelle Arbeit. Eine gute Gelegenheit seinem Leben eine Wendung zu geben. Zudem hat die 'Dunkle Zeit' mit diesem Tag ihr Ende eingeläutet.  Das Licht wird wieder mehr. So wollen wir die Dunkelheit ehren und verabschieden und das Licht willkommen heißen und auch unser Licht hell strahlen lassen. 

Wir starten um 13h und enden ca. 18h.  

Inhalte:

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Wochenendseminar "Entwicklung der eigenen Heilkraft" - HeilerInnen-Ausbildung

Hallo liebe Leser,

 

es kam uns spontan der Impuls, zusätzlich zu den Montagsmeditationen und den Samstagsseminaren, eine Ausbildung extra für alle zu gestalten, die nicht nur Heilung selbst erfahren wollen, sondern sie an ihre Mitmenschen weitergeben möchten. Dieses Angebot richtet sich sowohl an bereits aktive Therapeuten, wie auch an solche, die sich in diese Richtung bewegen wollen.

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Vergangenheit - Gegenwart - Zukunft

GEDANKE FÜR DEN TAG AUS PRASANTHI NILAYAM
VOM 21. JULI 2014

Jeder ist sehr interessiert an seiner Zukunft. Was ist Zukunft? Sie basiert auf der Vergangenheit. Brütet nicht über die Vergangenheit und sorgt euch nicht um die Zukunft. Die Vergangenheit ist vergangen. Was nutzt es, über sie nachzudenken und sich über etwas zu sorgen, das tot und vorbei ist? Vergesst es einfach. Lebt im Augenblick und folgt der Gegenwart. Viele denken oft über die Vergangenheit oder Zukunft nach und ruinieren die Gegenwart. Häufig habt ihr das Gefühl, ihr wäret in der Vergangenheit glücklich gewesen und jetzt unglücklich. Inwieweit seid ihr damals glücklich gewesen? Hat sich eure Einstellung seit der Vergangenheit geändert? Wurde die Verschmutzung in eurem Geist gereinigt? Glaubt daran, jetzt glücklich zu sein, ihr habt von allem hinreichend. Euer Geist wird genau jetzt gesegnet. Ihr müsst stets „helft immer, verletzt niemals“ praktizieren. Bhagavaan möchte, dass ihr die Bedeutung der Gegenwart wertschätzt und für euren Fortschritt arbeitet, in der Gegenwart und im Augenblick zu leben.

Sathya Sai Baba, aus der Ansprache vom 22. August 2007

 

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Intensiv-Seminar am 19. Juli: Leitthema Partnerschaft

Hallo liebe Leser,

am 19.7. findet unser nächstes Intensiv-Seminar statt. Es geht natürlich wie immer
um die eigene spirituelle Entwicklung. Wie immer hat auch dieser Samstag
ein Leitthema. Das letzte mal war es passenderweise die Sommersonnenwende, das Licht, die Sonne als Christus-Symbol und die Sonnenwende als guter Zeitpunkt, etwas an sich zu ändern.

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Newsletter Juni 2014

Liebe/r Leser,

 

1. Letztes Samstagsseminar

Gerade ist ein wundervolles und intensives Samstagsseminar zu Ende gegangen. Unser Streben, den Menschen, die zu uns kommen, den Weg zu Ihrer göttlichen Seele zu zeigen und diese im Leben mehr und mehr leuchten zu lassen, ist aufgegangen. Dafür sind wir unendlich dankbar.

 

Diese Arbeit zu erklären ist nicht einfach. Wie nennt man sich und seine Funktion am besten? Der oft verwendete Begriff Heiler ist etwas ausgelaugt, zudem auf die Beseitigung von Krankheiten ausgerichtet. Für einen Schamanen haben wir weder die Tradition, noch den Federschmuck. Wir arbeiten in der Tradition der Christlichen Mystik, deren Kern die tatsächliche Erfahrung des Göttlichen ist. Doch ist dieser Begriff nicht allgemein geläufig.

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Was ist Buddhas Hauptlehre? Sathya Sai Baba erinnert uns behutsam, aber eindeutig daran:

GEDANKE FÜR DEN TAG AUS PRASANTHI NILAYAM
VOM 15. MAI 2014


Buddha lehrte, dass wir weder Ärger haben noch Fehler an anderen finden sollten und dass wir anderen auch nicht schaden sollten, weil alle die Verkörperungen des reinen und ewigen Prinzips des Selbst (atman) sind. Habt Mitgefühl mit den Armen und helft ihnen soweit es geht. Ihr denkt, diejenigen, die nichts zu essen haben, seien arme Menschen. Ihr könnt niemanden arm nennen, nur weil er kein Geld oder Nahrung besitzt. Ehrlich gesagt ist niemand arm. Alle sind reich, nicht arm. Diejenigen, die ihr als arm betrachtet, mögen kein Geld haben, aber ihnen allen ist der Reichtum eines liebenden Herzens (hridaya) gegeben. Versteht und respektiert dieses zugrunde liegende Prinzip der Einheit und Göttlichkeit in allen und erfahrt Glückseligkeit. Hegt keine engen Sichtweisen wie „Dies sind meine Freunde, das sind meine Feinde, jene sind meine Verwandten“ und so weiter. Alle sind eins, seid zu allen gleich. Dies ist Buddhas wichtigste Lehre.

aus der Ansprache vom 13. Mai 2006

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Wie können wir in schweren Zeiten Gottes Gnade erlangen? Welche Haltung sollen wir in widrigen Umständen in unserem Leben einnehmen?

GEDANKE FÜR DEN TAG AUS PRASANTHI NILAYAM VOM 28. MÄRZ 2014

Wenn die Menschen in einer ausweglosen Situation sind, dann rufen sie nach Gott und lamentieren: „Oh Gott, warum lässt du mich durch soviel Leid, Sorge und Kümmernis gehen und testest mich auf diese Weise?“ Gott gibt uns weder Freude noch Leid. Was immer ihr auch durchmacht – ihr habt es selbst geschaffen. Gott ist nur der Postbote. Er überbringt nur alle Umschläge, die an euch adressiert sind. Er überbringt alles – Karten, Geldüberweisungen oder die Umschläge, die für euch bestimmt sind. Welche Resultate oder Wirkungen die Inhalte auf euch haben, hat nichts mit dem Überbringer zu tun. So ist es auch mit allem, was ihr durchmacht – es ist das Resultat eurer eigenen Handlungen und wurde euch nicht von Gott gegeben. Es gibt etwas Grundsätzliches in Freud und Leid. Wir sind es, die diese Erfahrung verdient haben, basierend auf unseren Handlungen, die wir entweder in diesem Leben oder in einem vorherigen getätigt haben. Betet also in schwierigen Zeiten mit reinem Herzen zu Gott, und bittet Ihn um Seinen ‚Besonderen Segen’ euch zu beschützen und euch zu helfen.

Aus den Göttlichen Ansprachen, „Meine lieben Studenten“, Band 3, Kap. 3, 30. Juni 1996.

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Was sollten wir tun, um schlechte und böse Gedanken zu vermeiden?

Sathya Sai Baba erklärt, warum es sehr wichtig ist darauf zu achten, was wir essen:

GEDANKE FÜR DEN TAG AUS PRASANTHI NILAYAM
VOM 24. FEBRUAR 2014

Zuweilen wird euch empfohlen, tierische Nahrung wie Fisch und Geflügel zu essen, um mehr Proteine und Kraft zu bekommen. Nichtvegetarische Nahrung zu essen ist nicht notwendig, und ihr solltet sie meiden. Eine gesunde, ausgewogene Kost von Grünzeug, Milch, Joghurt und Getreide versorgt euch mit allen notwendigen Nährstoffen. Es besteht eine enge Beziehung zwischen eurer Ernährung, eurem Denken und Gott. Tierische Nahrung lässt euch tierische Eigenschaften entwickeln. Manche fragen sich vielleicht, ob nicht auch Pflanzen ein Leben hätten und leiden würden, wenn wir sie abschneiden und kochen. Alle Pflanzen und Gemüse haben Leben, aber keine Sinne, so wie einem Patienten, dem bei einer Operation Narkosemittel gegeben werden, damit er sich der Schnitte und Stiche des Arztes nicht bewusst ist und keine Schmerzen verspürt. Tiere haben jedoch Sinne, und wenn wir sie schneiden, leiden sie intensiv. Esst Nahrung nicht exzessiv, verzehrt kein Essen, das auf unrechte Weise verdient wurde, und nehmt keine nichtvegetarischen Speisen zu euch, die nicht Gott dargebracht wurden. Dadurch vermeidet ihr schlechte Gedanken.

aus dem Buch „My Dear Students Volume 2“, Kapitel 2

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Warum ist die Gesellschaft, in der wir uns befinden, sehr wichtig für unser Glücklichsein?

Sathya Sai Baba erklärt es uns, indem er seinen Segen über uns alle ausschüttet:

GEDANKE FÜR DEN TAG AUS PRASANTHI NILAYAM
VOM 26. FEBRUAR 2014

Beachtet die Gesellschaft, in der ihr verkehrt. Der große Heilige und Dichter Kabir sagte: „Ich grüße die Schlechten und auch die Guten.“ Kabir wurde gefragt: „Wir verstehen, dass du die Guten grüßt, aber warum grüßt du die Schlechten?“ Er antwortete: „Wenn ich die Schlechten grüße, tue ich das mit dem Gebet, dass sie sich mir fernhalten mögen. Ich grüße die Guten mit der Bitte, dass sie in meine Nähe kommen.“ Dies ist eine tiefgründige Aussage. Ihr müsst schlechte Gesellschaft meiden und die Gesellschaft mit den Guten suchen. Wenn ihr gute Menschen trefft, werdet ihr glücklich sein und das Glück an andere weitergeben. Strebt danach, all eure schlechten Gedanken loszuwerden. Gebt all eure negativen Eigenschaften auf. Kommt euren Pflichten gegenüber euren Eltern nach. Erweist der Gemeinschaft selbstlosen Dienst. Erlöst euer Leben, indem ihr Gottes Gnade verdient. Das ist mein Segen für euch alle.

aus dem Buch „My Dear Students Volume 2“, Kapitel 3, 29. Dezember 1985

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Sich selbst erkennen und annehmen

 
Hallo liebe Leser,
 
diese Woche in der Heilmeditation ist eine wichtige Erkenntnis in der Vordergrund gerückt:  Zu uns Selbst, zu unserem Wesen gehören nicht nur die locker-leichten Sonnenseiten, es sind auch unsere Schwächen, unsere Schattenseiten, die uns zu dem machen, was wir sind.  Oft sind es genau diese Anteile, die unserem Wesen Tiefe geben, die es facettenreich macht.  Wenn wir uns diesem Aspekt stellen und als Teil von uns selbst akzeptieren und integrieren, schaffen wir ein großen Schritt zur Ganzheit, zum Heilsein.
 
Es ist, wie es ist.  Wir sind gut so, wir wir sind.  Mit den gemachten Erfahrungen können wir unsere Mitmenschen erst richtig verstehen und unser lichtvolles Potential voll und ganz leben.  Liebt Euch so, wie ihr seid.
 
Ganz liebe Grüße
 
Christoph
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Wer sucht , der findet

Liebe Leser,
 
wenn man sich mit etwas beschäftigt, so findet man es auf Schritt und Tritt.  So wie, wenn wir uns überlegen ein bestimmtes Auto zu kaufen, es 'plötzlich' überall auf den Strassen sehen. Genauso ist es mit der Sinnsuche, der Spiritualität. Öffnet man die Augen und die Ohren, finden wir sie überall, manchmal offen, manchmal verborgen. Hier zwei schöne Zitate von Leo Tolstoi:
 
Falls der Mensch Gott nicht erkennt und nicht begreift, so hat er noch kein Recht daraus zu schließen, 
es gäbe keinen Gott. Die gesetzmäßige Folgerung daraus ist nur die, daß er noch nicht fähig ist, 
Gott zu erkennen und zu begreifen. Es gibt nur für den keinen Gott, der ihn nicht sucht. 
Suche Ihn, und er wird sich Dir offenbaren.
-
Gott kann man nicht mit dem Verstande begreifen. Wir wissen, daß Er ist, nur deswegen, weil wir Ihn nicht mit dem Verstande, sondern dadurch begreifen, daß wir Ihn in uns erkennen.
 

Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi

(1828 - 1910), russischer Erzähler und Romanautor

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Hier-und-Jetzt

Hallo liebe Leser,

 
heute möchte ich eine Weisheit des großen deutschen Mystikers Meister Eckhart (1260 - 1327) mit Euch teilen:
 
Ein Weiser wurde einmal gefragt, welche Zeit, welcher Mensch und welche Tat die wichtigste sei:  Er antwortete:
 
'Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige; immer ist der wichtigste Mensch, der dir gerade gegenübersteht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe'.
 
Das Hier-und-Jetzt des Zen ist also auch Teil unserer westlichen Tradition.
 
Ich wünsche einen wundervollen Sonntag
Christoph
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Spannung vs Entspannung - Sowohl, als auch

Als Luftwesen (Doppel-Zwilling) bewege ich mich gerne zwischen den Polen hin und her, und lege mich ungern einseitig fest.   Warum auch  - sind wir einseitig, sind wir schief.  Betonen wir einen Aspekt zu stark, kommen wir aus dem Gleichgewicht.  Meiner Erfahrung nach finden wir die Mitte am besten, wenn wir uns einpendeln.   Nehmen wir verschiedene Standpunkte ein,  bekommen wir einen umfassenderen Blick auf eine Sache.  

Nehmen wir das Beispiel Entschleunigung.  Ich kann es schon nicht mehr hören.  Vor lauter Entspannung verpassen wir unser Leben.   Die Faz am Sonntag hat auch eine nette Kolumne darüber gebracht.  Stichwort Entschleunigungsindustrie.   Leben ist Aktivität, ist Spannung. Reisen bereichert, gibt Impulse, von denen man lange zehren kann. Nichts gegen einen schönen Nachmittag auf der Couch, oder einen gepflegten Sauna-Besuch.  Aber ausruhen können wir uns (zumindest der Körper) noch lange genug.  Der Weg des Budda ist der goldene Mittelweg. 

Ja Entspannung ist auch Teil der Heilmeditation,  aber nicht ihr dominantes Ziel.  Spannung und Entspannung gehören zusammen, bilden ein Gleichgewicht.  Wie Yoga und in anderen Wegen, wie z.B. Progressiver Muskelentspannung,  kommt echtes Loslassen  erst durch Anstrengung.

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Was ist die ursprüngliche und wichtigste Frage, auf die wir eine Antwort finden müssen?

Sathya Sai Baba erklärt es uns heute mit einer praktischen Methode

GEDANKE FÜR DEN TAG AUS PRASANTHI NILAYAM
VOM 18. JANUAR 2014

Alle spirituellen Übungen (saadhana) werden vergeblich sein, wenn ihr eure wahre Identität nicht kennt. Anstatt andere zu fragen: „Wer bist du?“, fragt euch selbst: „Wer bin ich?“ Wir sagen: „Dies ist mein Buch, dies ist mein Becher.“ Dann: „Wer bin ich?“ Das Gefühl von „mein“ ist Illusion (maya). Diese ganze „Mein“ ist Materie. Es ist negativ. Ihr denkt, ihr wäret der Meister dieser materiellen Welt. Meistert den Geist (mind) und seid ein Meistergeist! Strengt euch an, eure wahre Identität zu erkennen. Dafür müsst ihr als Erstes die Anhaftung an den Körper aufgeben. Wenn ich sage: „Dies ist mein Taschentuch“, bin ich vom Taschentuch getrennt. Wenn ich ebenso sage: „Dies ist mein Körper“, bin ich vom Körper getrennt. Wenn ich sage: „mein Geist“, bedeutet dies, dass ich von meinem Geist getrennt bin. Wer bin ich dann? Ständiges Forschen auf diese Weise führt euch zur Selbsterkenntnis.

aus der Ansprache vom 14. März 1999

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Gutes Yoga-Buch

Hallo zusammen,

ich möchte Euch gerne das Buch Loslassen von Ursula Karven empfehlen.  Meine Frau hat es von ihrer Freundin geschenkt bekommen und wir haben es uns beim Lesen fast aus der Hand gerissen.
 
Es ist ein Panoptikum von Yoga-Weisheiten.  Sehr anregend gebildert und mit viel Liebe geschrieben.  Es geht um das ganzheitliche Yoga, der Weg zu sich selbst und zum Göttlichen, und nicht nur um Asanas.
 
Eine tolle Quelle der Inspiration.  
 
 
 
Loslassen
Gebundenes Buch, Halbleinen,
240 Seiten, 24,0 x 17,0 cm,
200 farbige Abbildungen
ISBN: 978-3-442-34131-3
€ 19,99 [D] | € 
Verlag: Arkana

 

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Gedanken zum Intensiv-Seminar

Hallo zusammen,

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Willkommen in unserem Blog

liebe Besucher,

wir werden in unregelmäßgen Abständen Artikel schreiben und freuen uns auf den Austausch mit den Lesern.

liebe Grüße

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